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Konsequenzen aus den tragischen Ereignissen zur Loveparade 2010 – Notwendigkeit einheitlicher Regelungen und Prozesse zum Verkehrs- und Crowdmanagement -WICHTIGE INFORMATION-

Die Beweisaufnahme im Rahmen des Loveparade-Prozesses konnte zwar nicht zu Ende geführt werden, der Hergang und die Ursachen der tragischen Ereignisse zur Loveparade 2010 in Duisburg ließen sich dennoch fachlich weitgehend aufklären. Das 3.800-seitigen Gutachten zeigt auf, dass das Gelände für die Loveparade 2010 nicht geeignet war und dieses bei der Planung und Genehmigung nicht erkannt wurde.

Eine der Ursachen ist darin begründet, dass es bis dato keine Vorgaben und anerkannten Regeln der Technik für Anlagen in Einlasssituationen bei Veranstaltungen gibt. Dabei bietet die Verkehrsplanung durchaus Verfahren, mit denen Anlagen für Personenströme bemessen werden können. Die Bemessung im Zuge der Planung und die Steuerung am Tag einer Veranstaltung ebenso als Einheit zu sehen wie die äußere und innere Erschließung ist einer der wesentlichen Lerneffekte aus den tragischen Ereignissen. Die Veranstaltung erörtert, dass Akteure aus dem Verkehrs- und Crowdmanagement gemeinsam Veranstaltungen planen, genehmigen und durchführen sollten.

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Wichtiger Hinweis:

Die Veranstaltung ist lizenzbedingt auf 300 Teilnehmende begrenzt. Falls der Warteraum mit 300 Teilnehmenden gefüllt sein sollte, wird die Verbindung für die anderen Interessenten nicht mehr aufgebaut. Falls Ihnen auch nach 16 Uhr keine Verbindung gelingt, schicken Sie bitte eine E-Mail an berg-mark@dvwg.de. Sie erhalten nach Aufbereitung der Aufzeichnung wenige Tage später einen Zugang zur genannten Aufzeichnung. Ggf. bieten wir zusätzlich einen Ersatztermin an und informieren Sie rechtzeitig. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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